Bewährte Ladungsträger

Warum Paletten von Mercer Torgau?

Wir gehören zu den größten Herstellern von EPAL-Paletten in Deutschland und Europa. Unsere tägliche Produktionskapazität liegt bei bis zu 50.000 Ladungsträgern aus Holz. Die Herstellung erfolgt nach den geltenden Produkt- und Qualitätsstandards sowie PPWR-konform gemäß EPAL-Bescheinigung.

Portfolio

Kundenspezifische Paletten

Neben der Europalette mit EPAL-Lizenz bieten wir eine Vielzahl weiterer Palettentypen. Das Sortiment umfasst über 80 verschiedene Palettentypen an.

Unser Portfolio umfasst: 

  • EPAL-Europaletten (Standard) 
  • Industriepaletten 
  • EPAL-Chemiepaletten (CP-Paletten) 
  • Sonderpaletten nach Kundenmaß 

 

Gerne beraten wir unsere Kunden bei der Wahl des richtigen Ladungsträgers. Dabei berücksichtigen wir Kriterien wie Warengewicht, -abmessungen und den Versand per See-, Land- oder Luftfracht.

EPAL-Chemie-Paletten

Speziell für die chemische Industrie und die Gefahrgutlogistik bieten wir EPAL-zertifizierte Chemiepaletten (CP-Paletten) an.

Diese Paletten sind auf die Anforderungen der chemischen Industrie sowie auf unterschiedliche Produkte, Verpackungen und Belastungen ausgelegt.

Unser Sortiment umfasst die Typen CP1, CP2, CP3 und CP5, die sich durch unterschiedliche Maße und Bauweisen auszeichnen:

  • Chemiepaletten sind geeignet für den Transport von Säcken, Kartons, flexiblen Großpackmitteln, Fibertrommeln, Kanistern, Oktabins und Big Bags. 
  • CP3 und CP5 sind zudem containergeeignet (20 ft und 40 ft). 
  • Die Chemiepaletten sind reparierbar und wiederverwendbar – für eine langlebige und mehrfach einsetzbare Lösung. 
  • Alle CP Paletten sind IPPC-konform nach ISPM 15 – damit exporttauglich in Nicht-EU-Länder.

Versorgungssicherheit

Integrierte und autarke Produktion

Vom Brett über Palettenklötze bis hin zu zertifizierten Spezialnägeln stellen wir die für unsere Paletten benötigten Komponenten selbst her. Auch die für die Trocknung benötigte Wärme erzeugen wir vor Ort. Die einzelnen Komponenten werden anschließend zu hochwertigen Paletten zusammengefügt.

Dank der integrierten Produktion mit hoher Fertigungstiefe können wir wesentliche Produktionsschritte selbst abdecken. Das unterstützt eine zuverlässige Lieferfähigkeit.

Unsere EPAL-Paletten erfüllen die für sie geltenden Anforderungen der PPWR (EU-Verpackungsverordnung). Dies wird durch die Konformitätserklärung der EPAL bestätigt.
Die Konformitätserklärung bestätigt die Wiederverwendbarkeit, Recyclingfähigkeit und Materialzusammensetzung der Paletten. Damit steht Ihnen ein entsprechender Konformitätsnachweis zur Verfügung.

Exportfähig

ISPM 15-konforme Behandlung

Unsere Paletten erfüllen die Anforderungen des ISPM 15 und sind für den Export in Nicht-EU-Länder geeignet. Dazu werden sie nach der Produktion in einem der sechs Durchlauftrockner oder neun Trockenkammern gemäß ISPM 15 behandelt.

Das Holz wird dabei im Kern über einen ausreichend langen Zeitraum auf eine entsprechend hohe Temperatur erhitzt („Heat Treatment“). Die Behandlung dient der Abtötung von Schädlingen und der Vermeidung ihrer Verbreitung im internationalen Warenverkehr.

Die Qualität unserer Europaletten wird durch die Zusammenarbeit mit EPAL Deutschland e.V., deren Zertifizierung sowie durch unser eigenes Qualitätsmanagement sichergestellt.

Ökologisch

Hochwertige Ladungsträger

Das Holz stammt aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern gemäß der Mercer Richtlinie für den Holzeinkauf. 

Wir nutzen den Rohstoff Holz umfassend:

  • Die beim Einschnitt anfallenden Späne werden zu Palettenklötzen sowie zu Bio-Brennstoffen weiterverarbeitet. 
  • Die Rinde der Baumstämme wird in unseren eigenen Biomasse-Kraftwerken energetisch genutzt. 
  • Die dabei erzeugte Wärme wird unter anderem für die Trocknung unserer Paletten eingesetzt. 


CO₂-Bilanz

Für unsere Europaletten wurde eine CO₂-Bilanz von –39 kg CO₂ pro Palette ermittelt. (Die PCF-Berechnung von Torgau basiert auf unserer unternehmensweiten Emissionsbilanzierung für die Bereiche Scope 1, 2 und 3. Diese Kennzahlen entsprechen den Standards des GHG Protocol Corporate und Scope 3, werden von einer unabhängigen Stelle geprüft und in unserem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.) 

Der negative Wert ergibt sich aus der zugrunde gelegten Bilanzierung und berücksichtigt insbesondere die Nutzung von Holz als nachwachsendem Rohstoff sowie die bei der Herstellung eingesetzte regenerative Energie.